Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 
 

Neubau hat begonnen

Nach den Worten folgen Taten!

Schon sind die ersten Bagger angerückt, um das Grundstück an der Herzlia-Allee zu bearbeiten. Sobald das Wetter es zuläßt, wird mit den Bodenarbeiten begonnen!

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen!

Suchen Sie schon jetzt die Auszubildenden für das nächste Ausbildungsjahr!

Nicht immer ist es leicht, geeignete Kandidaten zu finden. Eine kleine Hilfe bei der Auswahl können Einstellungstests sein.

Unter   www.autoberufe.de

finden Sie den Leitfaden zur Bewerberaufswahl, ein Ordner mit vielen Informationen rund um die Ausbildung, unter anderem sind auch verschiedene Tests enthalten. (Bei Interesse können Sie den Ordner bei Ihrer Innung einsehen. Wir halten ein Beleg-Exemplar vor.)

Denken Sie frühzeitig daran, daß im Jahr 2013 wegen der geänderten Schulzeiten der Doppeljahrgang Abitur machen wird. Nutzen Sie die Chance, hier gezielt qualifizierte Bewerber zu finden, indem Sie jetzt den Schülern Praktikumsplätze anbieten.  

 

Vorsicht, Langfinger im Betrieb!

Hinweise der Nürnberger/Garanta Versicherung

In den vergangenen Jahren haben Fahrzeugdiebstähle aus Kfz-Betrieben enorm zugenommen. Laut Kriminalstatistik stieg die Zahl allein im Jahr 2009 um rd. 9 Prozent auf 40.375 Stück an. Kein Autohaus oder Händler ist davor gefeit. Spezialisierte Tätergruppen knacken sogar elektronische Wegfahrsperren modernster Fahrzeugmodelle. Doch es gibt Maßnahmen, die es den Tätern zumindest erschweren, an ihr Ziel zu gelangen. Eine einfache und günstige Vorsichtsmaßnahme ist das Optimieren von Betriebsabläufen. Der oftmals sorglose Umgang mit den Autoschlüsseln macht es Dieben leicht: Schlüssel liegen auf dem Tresen, in Arbeitsmappen und der Werkstatt offen herum. Unter Vortäuschung von Interesse am Serviceangebot oder beim „versehentlichen Verlaufen“ in die Werkstatt sind Schlüssel schnell mal eben eingesteckt.  Deshalb sollte in jedem Betrieb gelten: Schlüssel gehören unter ständige personelle Aufsicht. Sie sollten immer unter Verschluss aufbewahrt werden. Betriebsfremde dürfen zu diesen Bereichen erst gar keinen Zugang haben. Und über Nacht gehören Schlüssel in den Tresor. Besondere Vorsicht ist außerdem geboten, wenn Kunden nach Betriebsschluss ihren Wagen vorbeibringen. Nur ein spezieller Einwurftresor mit Rückholsperre bietet Sicherheit. Betriebe, die nur einen einfachen Briefkasten anbringen, laufen Gefahr, keinen Versicherungsschutz zu haben. Noch besser ist es, den Kunden einen Hol- und Bringservice anzubieten.

Ein besonderes Augenmerk sollte man auch auf die Sicherung des Betriebs und des Geländes legen: Die Umfriedung an sich sollte stabil genug sein, dass sie nicht einfach niedergedrückt oder mit einem Bolzenschneider durchtrennt werden kann. Ein einfacher Maschendrahtzaun bietet eindeutig zu wenig Schutz. Ergänzend dazu sollte nachts und am Wochenende eine Videoüberwachung, am besten mit Aufschaltung zu Polizei oder Wachdienst, stattfinden. So werden auch Randalierer abgeschreckt. 

Haben Sie weitere Fragen?

Senden Sie eine E-Mail an  supportah@nuernberger.de.

Ihr regionaler Ansprechpartner der NÜRNBERGER/GARANTA meldet sich dann gern bei Ihnen.

 

Login für Mitglieder

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Beratungs- und Serviceangebot. Bitte geben Sie Ihren Benutzer und Ihr Passwort ein, um sich im Premium-Bereich für Mitglieder im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe anzumelden.

-
Mitarbeiter